(Deutsch) Frieden & Freundschaft mit Russland

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Druschba Global e.V. – Pressemitteilung vom 02.11.2017:

Nur „Propaganda“ oder Frieden durch Völkerfreundschaft? Einladung zur „Druschba“-Fahrt 2018 nach Russland

Unter dem Titel „Wie Frieden für Propaganda missbraucht wird“ ist die ARD Landesrundfunkanstalt NDR gegen die Initiative für Frieden durch Völkerfreundschaft des Vereins Druschba Global e.V. am 1. November 2017 zu Felde gezogen. Da Reisen bekanntlich Vorurteile tötet, wird diese Form der Bildung jetzt vom NDR als schädliches Lockmittel dargestellt: „Druschba heißt auf Russisch Freundschaft. Und wer will dazu schon Nein sagen? Erst Recht, wenn mit der Freundschaft eine Fahrt von Berlin nach Moskau winkt.“
Auch 2018 „winken“ wieder Freundschaftsreisen nach Russland. Allerdings bedeuten sie für die Teilnehmer auch Zeitaufwand, Kosten und Strapazen. Doch diese nahmen bislang rund 500 verschiedene Teilnehmer aus fast 20 Ländern Europas, aber auch Asiens und Amerikas, 2016 und 2017 gerne auf sich. Denn das Bewusstsein, als „Volksdiplomat“ und „Friedensstifter“ mit vielen sympathischen Gleichgesinnten für Völkerfreundschaft und Frieden in Europa auf Reise zu gehen, entschädigt für manche Härte, die so eine lange Fahrt naturgemäß mit sich bringt.
Herzlich eingeladen sind auch 2018 neben weltoffenen Mitbürgern aus aller Welt wieder dezidiert Journalisten der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten Deutschlands, die es nach mehreren bislang erfolglosen Versuchen sicherlich auch einmal schaffen werden, den konstruktiven Wert von Volksdiplomatie für Völkerverständigung in pluralen, offenen Gesellschaften und friedliebenden Demokratien zu erkennen.

Die erste Druschba-Fahrt 2018 ist im Vorfeld der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Russland geplant (02.-17.06.2018). Diesmal soll ein „Freundschafts-Zug“ das Rückgrat der Reisemöglichkeiten bilden. Aber auch begleitende Lenker privater PKW und Motorräder sind herzlich eingeladen, den Start des größten Sport-Ereignisses der Welt am 14.06.2018 in Moskau mitzuerleben und auf Russisch mitzufeiern sowie an einer der Kurzreisen in zahlreiche Regionen Russlands teilzunehmen.
Für die erste Hälfte des Monats August 2018 (genaues Datum folgt in Kürze) ist eine zweite Druschba-Fahrt in den sonnigen Süden Russlands geplant: Ab dem Olympiaort Sotschi am Schwarzen Meer (Anreise per Flugzeug möglich) sollen innerhalb von zwei Wochen die landschaftlichen Paradiese des nördlichen Kaukasus und der Halbinsel Krim bereist werden. Wie auf den bisherigen Fahrten stehen die Begegnung mit den Menschen und das gemeinsame Nachdenken über eine friedliche Zukunft in ganz Europa, das auch Russland umfasst, im Mittelpunkt des Erlebens.
Weitere Informationen finden Interessierte auf der Seite der Initiative: www.druschba.info


NDR-Sendung ZAPP: http://www.ardmediathek.de/tv/Zapp/Wie-Frieden-f%C3%BCr-Propaganda-missbraucht-w/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=3714742&documentId=47312876

Kleiner Pressespiegel zur Freundschaftsfahrt 2017 >>>

 

« Willkommen in Russland » von Julia Samoilowa, ESC 2017 Kandidatin für Russland

Einladung zur Freundschaftsfahrt 2017 Berlin-Moskau von Lev Leshchenko, russische Musiklegende

Einladung zur Freundschaftsfahrt 2017 Berlin-Moskau von Alexander Karelin, dreifacher Olympia Sieger

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Freundschaft gibt es nur zwischen Menschen, nicht zwischen Staaten. Diese Freundschaft bildet jedoch die Grundlage des Friedens zwischen Nationen und Ländern. Sie basiert auf ehrlichem Dialog und direktem Austausch zwischen den Menschen. Nur so kann Abseits der medialen Berichtserstattung, die nicht immer frei ist von teilweise zweifelhaften Interpretationen und staatlichen Interessen, eine Grundlage für echte Verständigung zwischen den Völkern entstehen.
Dieser Gedanke prägte auch die Aussöhnung, die zwischen Deutschen und ihren westlichen Nachbarn nach den schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges stattgefunden hat. Es war der persönliche Austausch, der vermeintliche „Erbfeindschaften“ durch neue Perspektiven und freundschaftliche Beziehungen als Lüge entlarvte und die Politik nachhaltig positiv beeinflusste. Das wollen und müssen wir auch mit unserem größten östlichen Nachbarn – Russland – erreichen.


Reportage: So schön war die Druschba-Tour 2016

Wir haben es 2016 aber bereits vorgemacht wie man Völkerverständigung und den Wunsch nach Freundschaft & Frieden zwischen den Bevölkerungen voranbringen kann. Wir sind einfach nach Russland gefahren und haben uns auch am Weg dorthin und auch Vor-Ort mit Menschen, Organisationen und unseren neuen Freunden getroffen. Wir haben gemeinsame Höhepunkte erlebt, das Land erkundet und hatten auch Spaß dabei. Dabei entstand ein ziviler und kultureller Austausch und ein gegenseitiges Verständnis für die Bedürfnisse und auch Betrachtungsweisen der neuen Freunde.

Ein Film von Eingeschenkt.tv – Anschauen lohnt sich!


Geplante Tour nach Russland 2017:

  • Start: 23. Juli 2017
    Ende: 13. August 2017
    7 verschiedene Touren zur Auswahl durch 45 russische Städte.


Auch 2017 werden wir diese positiven Erfahrungen fortsetzen. Am 23. Juli 2017 beginnen wir erneut mit einer freundschaftlichen Erkundungstour. In diesmal 7 verschiedene Routen werden wir gemeinsam mit hunderten anderen europäischen Bürgern Russland erkunden, dabei 45 russische Städte besuchen und weitere Kontakte und zivile Freundschaften schließen.

Möchtest Du dazu weiterhin informiert werden?
>Dann nutze unseren Live-Chat (rechts unten eingeblendet)

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Häufige Fragen:

Warum tun wir das?

Es ist schlichtweg nicht möglich ein Land oder eine Gesellschaft allein durch das mediale Prisma wahrzunehmen und daraus ein objektives, vorurteilfreies Bild von diesen zu entwickeln. Dies gilt für Russland, aber auch aber auch für Deutschland und Europa aus der russischen Perspektive. Es ist gerade die mediale Berichtserstattung, die das bereits geschichtlich vorbelastete Bild zusätzlich verzerrt und Animositäten teilweise fördert, anstatt aufzuklären und zu versöhnen.

Diese Fahrt soll jedem Teilnehmer ungeachtet seiner Herkunft und Nationalität die Möglichkeit eröffnen, durch direkten Austausch und Dialog sich selbst ein Bild von seinen Nachbarn zu machen. Nur so können Vorurteile und Ressentiments auf beiden Seiten abgebaut und Grundlagen für Freundschaft und damit Frieden gelegt werden.

Warum nach Russland? Kann man nicht etwas auch zu Hause unternehmen?

Ein chinesisches Sprichwort besagt, dass etwas einmal zu sehen, besser ist, als hundertmal darüber zu hören. Es ist einfacher sich für etwas einzusetzen und nicht zuletzt ehrlicher über etwas zu sprechen und seine Meinung kundzutun, das persönlich erfahren wurde. Die im persönlichen Austausch geteilten Meinungen und Perspektiven sind intensiver und starten auf jeden Fall einen nachhaltigen Dialog, der als Grundlage für Freundschaft unerlässlich ist.

Warum sollten möglichst viele mitmachen?

Letztes Jahr beteiligten sich bereits mehr als 300 Personen an der Friedensfahrt, trotz der kurzen Vorbereitungszeit. In diesem Jahr sind wir organisatorisch besser gerüstet und deshalb für jede Herausforderung gewappnet. Wir wollen mindestens 1000 Teilnehmer erreichen, die auf fünf unterschiedlichen Routen, die immer wieder aufeinander treffen, aktiv den Dialog suchen, für gegenseitiges Verständnis werben und Freundschaften schließen. Je mehr Teilnehmer, desto sichtbarer wird die Fahrt, desto deutlicher die Bedeutung, die unser Anliegen hat und desto zahlreicher die Freundschaften.

Was erwartet uns in Russland?

Während der letztjährigen Reise wurden bereits viele Kontakte zu der Zivilgesellschaft vor Ort geknüpft. Diese organisieren zahlreiche Events sozialer, geschichtlicher und kultureller Natur vor Ort. Diese Begegnungen ermöglichen direkten Austausch und schaffen schöne, persönliche Momente. Die Touren in die unterschiedlichen Regionen Russland verdeutlichen auch die kulturelle und nationale Vielfalt des Landes. Auch wenn jeder Teilnehmer selbstverantwortlich handelt, so entsteht durch die gemeinsamen Treffen ein schönes Gefühl der Zusammengehörigkeit auch innerhalb der Gruppe. Nicht zuletzt erleben wir die berühmte, herzliche Gastfreundschaft der Bevölkerung Russlands.

Seid Ihr mit einer Partei oder Organisation verbunden? Hat diese Freundschaftsfahrt irgendwelche politischen oder ideologischen Verbindungen?

Nein. Wir gehören weder einer Partei an, noch sind die Teilnehmer einer bestimmten politischen oder ideologischen Vereinigung zugehörig. Es bestehen auch keinerlei offizieller Verbindungen weder zu russischen noch deutschen staatlichen Stellen. Die Teilnehmer sind sehr heterogen hinsichtlich politischer Überzeugungen, beruflicher Hintergründe, ideologischer Weltanschauung und Alters. Was uns eint, ist die Überzeugung, dass Dialog und Freundschaft der Entfremdung und Feindschaft vorzuziehen sind. Wir alle sprechen lieber mit-, statt übereinander.

Wo werden wir nächtigen?

Es gibt die Möglichkeit für viele Teilnehmer in Gastfamilien unterzukommen. An manchem Orten werden auch Quartiere zur Verfügung gestellt. Wer es noch komfortabler haben will, der wird auch in Hotels nächtigen können. Hier sind unterschiedliche Preiskategorien verfügbar. Entsprechende Hilfe bei der Auswahl usw. stellen wir in Zusammenarbeit mit unserem Partner Paneurasia und den Organisatoren in den einzelnen russischen Stätten natürlich zur Verfügung.

Was ist mit der Verpflegung?

Bei einigen Veranstaltungen gibt es Verpflegung, die durch die Gastgeber gestellt wird. Im Normalfall sorgt aber jeder Teilnehmer selbst für Speis und Trank, wie es zu seinen Bedürfnissen passt. Die russische Küche ist vielfältig und die Supermärkte gut ausgestattet.

Visa Unterstützung

Für Russland und Belarus benötigen die Teilnehmer Visa. Wir arbeiten hier mit dem Online Reisebüro Paneurasia zusammen, das uns bereits seit der letzten Fahrt in allen Fragen kompetent, unkompliziert und sehr zuverlässig unterstützt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 150 Euro pro Person für beide Visa. Wobei vor allem das belarussische Visum deutlich das teure ist. Bestätigungen für den Aufenthalt bekommst Du auch gestellt, eine Krankenversicherung ist ebenfalls Voraussetzung. Ansonsten steht einer Visumsausstellung nichts im Weg.

Wie hoch sind die Kosten?

Die Kosten variieren und hängen primär von eigenen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Bist Du Selbstfahrer oder fährst Du mit anderen mit? Wie willst Du Nächtigen? Wie sehen Deine Ernährungsbedürfnisse aus? Erfahrungen des letzten Jahres haben gezeigt, dass für 3 Wochen Teilnahme mit ca. 1.000 Euro gerechnet werden muss. Bei Bedarf kann finanzielle Unterstützung einkommensschwacher Interessenten geprüft werden. Nach Möglichkeit soll keiner aufgrund seiner Einkommenssituation ausgeschlossen werden!

Kann ich auch kürzer daran teilnehmen?

Ja. Die Fahrt ist zwar für 21 Tage geplant. Teilnehmer können aber jederzeit dazu stoßen oder abreisen.

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